28. September 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 6/2022 (September 2022) lesen Sie u.a.:

  • Data Librarianship: Aktuelle Entwick­lungen und Heraus­forderungen
  • Kommt es zu einem Comeback von Information Professionals in Medienunternehmen?
  • Open Access ist gut für die Wissenschaft, aber nicht ohne Risiken
  • Paper Mills als eine ernsthafte Bedrohung für die wissenschaftliche Integrität
  • Aktuelle Trends in der Hochschulbildung
  • Daten zur wissenschaftlichen Verlagsbranche
  • Sind A-Books die Zukunft des gedruckten Buchs?
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 4 / 2022

ASTRONOMIE
Die Welt über unseren Köpfen

PHILOSOPHIE
Philosophie in der islamischen Welt

ZEITGESCHICHTE
Frantz Fanon: Für eine afrikanische Revolution

RECHT
Umwelt- und Klimaschutzrecht

BETRIEBSWIRTSCHAFT
Nachhaltig managen

BIOGRAFIEN
Herrscherinnen mit Einfluss

uvm

De Gruyter und die Universität La Sapienza in Rom unterzeichnen Open-Access-Vereinbarung

La Sapienza, die älteste Universität Roms, und De Gruyter haben einen Kooperationsvertrag zur Veröffentlichung von Open-Access-Büchern unterzeichnet. Forschungs- und Lehrkräfte aus dem Fachbereich der Klassischen Altertumswissenschaften erhalten bei der Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse sowohl als Print-Produkt als auch als Open-Access-eBook bei De Gruyter besondere Konditionen.

„La Sapienza leistet hervorragende Forschung auf dem Gebiet der Altertumswissenschaften. Wir fühlen uns geehrt, mit dieser geschichtsträchtigen und weltweit renommierten Institution zusammenzuarbeiten und freuen uns, der bevorzugte Partner La Sapienzas für Open-Access-Publikationen zu sein“, sagt Dr. Serena Pirrotta, Editorial Director Classical Studies & Philosophy bei De Gruyter.

Diese Vereinbarung ist eine von mehreren, die der Wissenschaftsverlag mit führenden Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt geschlossen hat, und bestätigt De Gruyters Führungsposition auf europäischer Ebene für Open Access in den Geisteswissenschaften.

De Gruyter fördert und unterstützt den globalen Dialog in den Altertumswissenschaften, mit dem Ziel, Wissenschaftler, die in anderen Sprachen als Englisch veröffentlichen, durch bessere Sichtbarkeit und größere Verbreitung in der internationalen Forschungsgemeinschaft zu unterstützen.

„Unser Fachbereich ist hoch erfreut und geehrt, mit De Gruyter zusammenzuarbeiten, einem Verlag, der die Klassischen Altertumswissenschaften seit über 200 Jahren prägt. Das Institut für Altertumswissenschaften freut sich besonders auf diese internationale Zusammenarbeit, um noch mehr Aufmerksamkeit auf unsere Forschung in allen Disziplinen der Altertumswissenschaften zu lenken“, sagt Prof. Giorgio Piras, Direktor des Instituts für Altertumswissenschaften an der Universität La Sapienza.

www.degruyter.com