2. Oktober 2022
  WEITERE NEWS
Aktuelles aus
L
ibrary
Essentials

In der Ausgabe 6/2022 (September 2022) lesen Sie u.a.:

  • Data Librarianship: Aktuelle Entwick­lungen und Heraus­forderungen
  • Kommt es zu einem Comeback von Information Professionals in Medienunternehmen?
  • Open Access ist gut für die Wissenschaft, aber nicht ohne Risiken
  • Paper Mills als eine ernsthafte Bedrohung für die wissenschaftliche Integrität
  • Aktuelle Trends in der Hochschulbildung
  • Daten zur wissenschaftlichen Verlagsbranche
  • Sind A-Books die Zukunft des gedruckten Buchs?
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 4 / 2022

ASTRONOMIE
Die Welt über unseren Köpfen

PHILOSOPHIE
Philosophie in der islamischen Welt

ZEITGESCHICHTE
Frantz Fanon: Für eine afrikanische Revolution

RECHT
Umwelt- und Klimaschutzrecht

BETRIEBSWIRTSCHAFT
Nachhaltig managen

BIOGRAFIEN
Herrscherinnen mit Einfluss

uvm

Deutsche Digitale Bibliothek (DDB):
30 Millionen Objekte aus Kultur- und Wissenseinrichtungen jetzt online

Neue Systemarchitektur besteht Stresstest erfolgreich

Seit 13.09.2019 kann die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) der Öffentlichkeit den 30-millionsten Datensatz frei zugänglich zur Verfügung stellen. Davon sind über 10 Millionen Objekte aus Kultur- und Wissenseinrichtungen aller Sparten und Disziplinen, also Bibliotheken, Archive, Museen, Mediatheken und wissenschaftliche Institute als Digitalisat auf www.deutsche-digitale-bibliothek.de abrufbar.

In diesem Frühjahr konnte die Architektur des seit 2014 im Regelbetrieb arbeitenden digitalen Netzwerks enorm verbessert werden. Durch die Entwicklung einer vollständig neuen Architektur für das Basis-System der DDB sind Updates und Neueinspielungen wesentlich höherer Datenmengen in viel kürzerer Zeit möglich, was zu deutlich verbesserten Performanz- und Durchsatzkennzahlen führt.

„Mittlerweile ist es technisch möglich, 10 Millionen Objekte in zwei Tagen einzuspielen, ein Prozess, der früher mindestens zwei Monate Zeit in Anspruch nahm“, so Frank Frischmuth, Geschäftsführer der DDB. „Die Funktionen des Portals werden kontinuierlich erweitert und wir freuen uns, dass die Zahl der teilnehmenden Kultur- und Wissenseinrichtungen – und damit auch die Zahl der auffindbaren Bestände – beständig steigt.“

Bis ein Digitalisat sichtbar ist, sind viele vorverarbeitende Schritte von Datenexpert*innen aus den verschiedenen Fachstellen der DDB und ihrer Servicestelle in Zusammenarbeit mit dem FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur notwendig, die durch die neue System-Architektur ebenfalls erheblich beschleunigt werden können.