6. Februar 2023
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Aktuelles aus
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ibrary
Essentials

In der Ausgabe 10/01-2022/23 (Jan./Feb. 2023) lesen Sie u.a.:

  • Bibliotheken und die Frage der Interims-Führungskräfte
  • Forderung nach einer standardisierten Kennzeichnung von Preprints
  • Soziale Medien: Ich teile, also weiß ich
  • Die „MINT-Lücke“ in Deutschland
    wird wieder größer
  • Trends 2023: Optimierte Technologien für Klimawandel, Gesundheitskrise etc
  • KI-generierte Texte und Inhalte:
    zwischen Chance und Gefahren
  • Studie: Seit den 1950er-Jahren kaum noch große wissenschaftliche Entdeckungen und Innovationen
  • Digitalisierung am Arbeitsplatz stellt für Beschäftigte oft eine Belastung dar
  • E-Science-Tage 2023
u.v.m.
  fachbuchjournal
Ausgabe 6 / 2022

KUNST | FOTOGRAFIE
Utopie auf Platte

LANDESKUNDE

  • Letzte Geheimnisse des Orients
  • Russland | Putin

PHILOSOPHIE
Ökonomie bei Platon

WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Alexander von Humboldt:
Geographie der Pflanzen

RECHT
Staatsrechtslehrer | Rechtsgeschichte | Verfassungsrecht | Verwaltungsrecht | Insolvenzrecht | Steuerrecht | Umwelt- u. Planungsrecht | Zivilprozessrecht | Bürgerliches Recht | Schuldrecht

VERLAGE
150 Jahre Harrassowitz

BIOGRAFIEN
Frauenspuren

uvm

Die Zeitschrift für Kunstgeschichte wird neu organisiert

Deutscher Kunstverlag und Zentralinstitut für Kunstgeschichte kooperieren

Der Deutsche Kunstverlag und das Zentralinstitut für Kunstgeschichte etablieren gemeinsam ein neues Organisationsmodell für die Zeitschrift für Kunstgeschichte. Gemäß einer gerade abgeschlossenen Vereinbarung wird die Redaktion der Zeitschrift ab Januar 2021 am Zentralinstitut für Kunstgeschichte angesiedelt sein. Der Deutsche Kunstverlag und das Zentralinstitut für Kunstgeschichte finanzieren die Redaktion gemeinsam.

In Rahmen des neuen Organisationsmodells können künftig alle kunsthistorischen Institute und Forschungseinrichtungen in Deutschland sowie die drei Auslandsinstitute in Florenz, Paris und Rom eine Vertreterin oder einen Vertreter in den Beirat der Zeitschrift entsenden. Der Beirat schlägt neue Herausgeberinnen und Herausgeber vor und wählt erstmals im Dezember 2020 ein fünfköpfiges Gremium, das ab dem kommenden Jahr die Herausgeberschaft übernehmen soll. Ein 2023 einsetzendes Rotationsmodell sieht vor, dass jährlich eine Person im Herausgebergremium ersetzt wird.

Die 1932 gegründete Zeitschrift für Kunstgeschichte ist eines der renommiertesten Publikationsmedien der Kunstgeschichte. Die von unabhängigen Gutachterinnen und Gutachtern geprüften wissenschaftlichen Beiträge werden in Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch veröffentlicht. Die Zeitschrift erscheint vier Mal jährlich in gedruckter und seit 2018 auch in digitaler Form.

„Die Zeitschrift für Kunstgeschichte ist offen für das gesamte Spektrum kunstgeschichtlicher und bildwissenschaftlicher Themen, Methoden und Theorien. Angesichts der aktuellen Erweiterung der Disziplin und ihrer gleichzeitigen Spezialisierung soll sie ein gemeinsames Forum der Präsentation und Diskussion von Ideen und Ergebnissen sein,“ sagt Ulrich Pfisterer, Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte.

„Es ist uns gelungen, ein zukunftsorientiertes Organisationsmodell zu finden, das die Zeitschrift maßgeblich im Fach verankert und gleichzeitig für eine institutionelle Anbindung sorgt. Mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte haben wir einen wichtigen Partner an unserer Seite und wir freuen uns darauf, die Zeitschrift gemeinsam in dieser Form neu aufzustellen,“ sagt Pipa Neumann, Editorial Director des Deutschen Kunstverlags.

www.deutscherkunstverlag.de
www.zikg.eu