22. September 2018
  NEWS

Feig Electronic auf der CeBIT 2011: RFID-Innovationen Made in Germany

Weilburger Spezialist für berührungslose Identifikation tritt erneut als Hauptsponsor des Auto-ID Forums hervor

Weilburg – Feig Electronic zeigt vom 1. bis 5. März auf der CeBIT in Hannover (Halle 7, Stand D10) sein RFID-Portfolio für die Bereiche Logistik, Healthcare, Bibliotheken und sichere Identifikation – insbesondere für den neuen Personalausweis. Datenintegrität und Authentizität bei der Übertragung personenbezogener Informationen bilden einen thematischen Schwerpunkt des diesjährigen Messeauftritts des hessischen AutoID-Unternehmens.

RFID-Anwendungsspektrum erweitert sich permanent
Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert Feig Electronic sein breites Produktspektrum im Rahmen des Auto-ID/RFID-Solutions Parks in Halle 7. Vorgestellt werden unter anderem weiterentwickelte Long- und Mid-Range Reader im Hochfrequenzbereich (HF), die sich für logistische Anwendungen wie das Scannen von Paletten oder die Durchflusskontrolle von Förderbändern in der industriellen Produktion hervorragend eignen. Typische Einsatzgebiete für die RFID-Reader der OBID-Produktfamilie sind zudem automatische Zutritts- und Zufahrtkontrollsysteme, Zeit- und Betriebsdatenerfassung sowie Ticket- und Abrechnungssysteme.

Kennzeichnend für die ausschließlich in Deutschland hergestellten RFID-Lesegeräte der OBID-Serie ist ihre mehrfach prämierte Symbiose aus Form und Funktion. Ihr modernes Design erschließt den Hightech-Produkten von Feig Electronic immer breitere Anwendungsgebiete. Dies gilt für OBID-Reader ebenso für die Gate-Antennenserie "Solid Gate", "Clear Gate" und "Crystal Gate".

Wie sicher ist RFID?
Feig Electronic engagiert sich auch in diesem Jahr als Hauptsponsor des CeBIT-Forums Auto-ID/RFID. Die Veranstaltungsserie behandelt aktuelle Fragestellungen, die sich aus der zunehmenden Verbreitung von Auto-ID-Technologien ergeben. Insbesondere der Schutz sensibler Informationen ist eine wachsende Herausforderung beim Einsatz berührungsloser Ident-Lösungen. Am sinnfälligsten wird dies überall dort, wo personenbezogene Daten übertragen werden – zum Beispiel beim automatischen Einlesen des elektronischen Personalausweises, bei Bezahlsystemen oder bei RFID-gestützter Medizintechnik. Darüber hinaus aber umfasst RFID-Sicherheit auch Aspekte der Betriebssicherheit, zum Beispiel bei weiträumig verteilten Anwendungen in der Lager- und Lieferlogistik. Die Produktqualität der eingesetzten Technologien ist hier eine Grundbedingung für reibungslose Abläufe und planbare Produktivität entlang kompletter Lieferketten.

...und was ist uns Sicherheit wert?
Das diesjährige Auto-ID-Forum behandelt Themen wie Datensicherheit, Qualitätskriterien und Zukunftstrends innovativer Ident-Technologien in verschiedenen Vortragsreihen und Diskussionsrunden, die sowohl Basiswissen als auch Praxiserfahrungen vermitteln. Eine hochkarätig besetzte Round-Table-Diskussion steht beispielsweise unter dem Motto "Bessere Leistung – höherer Preis?". Hier wird es um die Frage gehen, inwieweit Made in Germany im RFID-Markt mehr ist als eine bloße Herkunftsbezeichnung. Hintergrund ist wiederum die Sicherheitsproblematik – etwa bei Produkten aus Billiglohnländern in Fernost –, wo das Bewusstsein für Datenschutz weit weniger ausgeprägt ist als hierzulande. Ohne das Diskussionsergebnis vorwegzunehmen, lässt sich schon heute feststellen: Investitionsentscheider sollten nicht ausschließlich auf den Preis schauen, sondern auch die Folgen möglicher Sicherheitslücken in ihre Refinanzierungsbetrachtungen einbeziehen.

Weiterführende Informationen zum CeBIT-Forum Auto-ID/RFID finden Sie unter www.cebit-forum.rfid-im-blick.de.


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